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Über uns

CERMA ist (noch)  ein kleines Startup


Die Idee hinter CERMA

  • Die Idee zu CERMA entstand aus dem Wunsch, den Status quo nicht einfach zu akzeptieren. 

    Im Sanitärbereich werden beschädigte Keramikoberflächen meist mit klassischen Epoxidlösungen repariert – funktional, aber oft weder optimal in der Verarbeitung noch dauerhaft überzeugend im Ergebnis.

    Ich wollte eine Alternative entwickeln, die technischer gedacht ist und näher am ursprünglichen Material liegt. So entstand der Ansatz einer UV-härtenden Lösung mit keramischen Bestandteilen: schneller in der Aushärtung, härter in der Oberfläche und deutlich präziser in der Anwendung.

    CERMA ist das Ergebnis dieses Anspruchs – nicht einfach zu reparieren, sondern besser zu reparieren.

Über mich

  • Ich habe schon früh gemerkt, dass mich Materialien, Technik und deren praktische Anwendung faszinieren. 

    Deshalb habe ich an der HTL Dornbirn Chemieingenieurwesen gelernt – dort entstand mein Interesse dafür, wie Werkstoffe funktionieren und wie man sie sinnvoll verbessert oder weiterentwickelt.

    Nach der Schule war ich als Konstrukteur tätig und konnte viel praktische Erfahrung in der Entwicklung technischer Lösungen sammeln. Parallel dazu studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen, weil mich neben der Technik auch die wirtschaftliche Seite von Produkten und Innovationen interessiert.

    CERMA ist für mich genau die Verbindung aus beidem: technisches Verständnis, praktische Problemlösung und der Anspruch, Dinge besser zu machen als bisher – einfacher, langlebiger und nachhaltiger.